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Von Entscheidungen, die das Leben
erzwingt.
Eine der beschissenen Fragen auf die die Antwort gleichermaßen
lautet: ja, nein, vieleicht.
Die Eile als Hilfestellung der Tat.
Das Umkreisen des fraglichen Gegenstandes, ein plötzliches
Zupacken, weil die Kürze der Handlungszeit die
Wahrscheinlichkeit einer Gelegenheit zur Rücknahme
der Entscheidung verringert...
Zur Besinnung kommen... Oder Kurzschlusshandeln.
Das Wissen um die Endgültigkeit eines Entschlusses
erst, wenn die Tat getan und der Gegenstand der Entscheidung
einer möglichen Korrektur für immer entzogen
ist, erst dann kann man sicher sein, totsicher, wie
die Entscheidung gefallen ist. Jeder Moment davor, der
die Gelegenheit zum Rückzug, zur Feigheit oder
zum zur-Besinnung-kommen offenlässt ist undefiniert.
Es gibt keine Aussage darüber, "wie nahe man
dran war"... Der Moment einen Bruchteil davor steht
dem noch nicht eimal die Idee dazu gehabt haben unendlich
viel näher als der Augenblick der Idee der vollbrachten
Tat.
Hier liegt das Interesse des Films: die Definition dieser
Wasserscheide, das unendlich nahe Herankommen an diesen
Grad und der Moment in dem er (und ob überhaupt)
ueberschritten wird. Das Wissen um die finale Unumkehrbarkeit
einee Entschlusses.
Sisyphos und welche Seite des Berges der Stein hinabrollt.
Des Seilers Tochter.
Die Frau/die Andere wird dargestellt von der Tänzerin
Juschka Weigel.
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